Ich ging einfach in mein Büro, druckte die Rechnung aus und kam zum Tisch zurück. Dann legte ich die Rechnung ordentlich neben ihr Glas.
„Da Ihnen das Haus praktisch gehört“, sagte ich ruhig, „bin ich mir sicher, dass es kein Problem sein wird, 48.000 Dollar zu zahlen.”
Der Raum wurde still.
Ihr Lächeln erstarrte. Das Lachen verschwand. Sogar ihre wohlhabenden Freunde sahen unbehaglich aus.
Zum ersten Mal an diesem Abend erkannte sie etwas Wichtiges:
Sie hatte nicht nur eine Kellnerin beleidigt.
Sie hatte den Besitzer beleidigt.