Zwei Tage später, am Weihnachtsmorgen, öffnete ich die Tür.
Die Mädchen waren wieder da.
Sie waren in ihren Schlafanzügen, Haare wild, um den Baum herum.
“Kann ich das Geschenk jetzt öffnen?” fragte meine fünfjährige Tochter.
Wir alle erstarrten.
“Rock-Paper-Scissors”, sagte ich.
“Sie geht als Erste. Das sind die Regeln.”
Sie spielten.
Die ältere Tochter gewann und machte einen Siegesritt, der wie Interpretationskarate aussah.
Sie streckte die Hand aus.
“Kann ich das Geschenk öffnen?”
“Ja”, sagte ich.
Sie öffnete es.
Ein Bote stand auf der Veranda, Wangen gerötet von der Kälte, in der Hand eine große, geschminkte Weihnachtspackung.
Die Mädchen sahen sich an.
“Für uns?” fragte die jüngere Tochter.
“Ich weiß es nicht”, sagte ich.
“Wer ist das?” fragte meine jüngere Tochter.
“Ich weiß es nicht”, sagte ich.
Ich hob das Paket auf und trug es in die Küche.
Die Mädchen kamen hinterher.
Ich öffnete das Paket.
Unter dem Weihnachtspapier war ein einfacher Karton.
Ich öffnete den Deckel.
Ich hatte nicht bemerkt, dass meine Hände zitterten.
Auf dem Deckel war ein Brief.
Der erste Satz traf mich wie ein Faustschlag.
“Liebe Fremde.”
Wenn Sie weiterlesen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche unter der Anzeige ⤵️
Um die ganze Geschichte zu lesen, gehen Sie zur nächsten Seite oder klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter (>), und vergessen Sie nicht, sie mit Ihren Facebook-Freunden zu TEILEN.