Der erste Schritt
Einen Monat später war ich in einem Rehazentrum.
Ein Physiotherapeut namens Miguel sah sich meine Akte an.
„Das wird hart“, sagte er.
„Ich weiß“, antwortete ich.
„Jemand hat sehr viel dafür getan, dass ich hier bin.“
„Ich werde das nicht verschwenden.“
Sie befestigten mich in einem Gurtsystem über einem Laufband.
Meine Beine hingen.
Mein Herz raste.
„Alles okay?“ fragte Miguel.
Ich nickte, Tränen in den Augen.
„Ich tue nur das, was mein Onkel immer wollte.“
Ich stand.
Nur ein paar Sekunden.
Mit fast meinem eigenen Gewicht.
Ich zitterte.
Ich weinte.
Aber ich stand.
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