2. Leichte und schwankende kognitive Schwierigkeiten
Heinrich, 68, zeichnete sich stets durch sein Gedächtnis und seine geistige Klarheit aus. Doch mit der Zeit begann sie, kleine Vergesslichkeit zu bemerken: Worte, die nicht herauskamen, Lesungen, die wiederholt werden mussten, Momente vorübergehender Verwirrung.
Es war nicht konstant. Es gab völlig normale Tage und andere, an denen ich eine Art “Gehirnnebel” gespürt habe. Diese Unregelmäßigkeit war das Beunruhigendste, weil sie keinem klaren Muster folgte.
Die größte Angst war nicht das Vergessen selbst, sondern der Zweifel:”Ist das normal oder etwas anderes?”
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