Und dann ging ich direkt zu meiner Mutter.
Sie saß in ihrem Rollstuhl, Hände um die Ärmel ihrer Bluse geklammert. Sie sah zu mir auf und versuchte, ein Lächeln zu formen. Es funktionierte nicht.
“Mom”, sagte ich leise, während ich auf dem Tisch vor ihr saß, “wir müssen sprechen.”
Ihre Augen füllten sich mit Tränen sofort.
“Oh, Süße”, sagte sie. “Ich wollte das besser machen.”
“Was ist los?” fragte ich.
“Sie hat nicht mit dir darüber gesprochen”, flüsterte sie.
“Was ist los?” fragte ich noch einmal.
“Sie hat mich belogen”, sagte sie.
“Wer?” fragte ich.
“Alyssa”, flüsterte sie.
“Was hat sie dir gesagt?” fragte ich.
“Dass sie…”, begann sie, dann hielt sie inne.
“Was?” fragte ich.
“Dass sie dich liebt”, flüsterte sie.
“Liebt?” fragte ich.
“Sie hat gesagt, dass sie dich liebt”, flüsterte sie.
“Liebt?” fragte ich noch einmal.
“Ja”, flüsterte sie.
Ich zog meine Hände zurück, als hätte ich mich verbrannt.
“Was ist los?” fragte ich.
“Sie hat dich geliebt”, flüsterte sie.
Ich fühlte mich wie betäubt.
“Mom”, sagte ich. “Was ist los? Was hat sie dir gesagt?”
Sie schüttelte den Kopf.
“Ich weiß nicht, was du meinst”, sagte sie.
“Mom”, sagte ich. “Was hat sie dir gesagt?”
“Sie hat gesagt, dass sie dich liebt”, flüsterte sie.
Ich setzte mich auf den Tischstuhl vor ihr, um sie zu erreichen.
“Mom”, sagte ich. “Hör mir zu. Was hat sie dir gesagt?”
Sie sah zu mir auf und sagte: “Sie hat gesagt, dass sie dich liebt.”
Ich hob meine Hände, um sie zu beruhigen.
“Mom”, sagte ich. “Ich muss wissen, was sie dir gesagt hat. Was ist los? Was hat sie dir gesagt?”
Sie schüttelte den Kopf.
“Ich weiß nicht, was du meinst”, sagte sie.
“Mom”, sagte ich. “Was hat sie dir gesagt?”
“Sie hat gesagt, dass sie dich liebt.”
Ich stellte mich auf.
Etwas fühlte sich bei den täglichen “Spaziergängen” der Nanny mit meiner Mom nicht richtig an. Dann habe ich das Audio vom Türsprecher überprüft.