Eine Wahrheit, die weh tut
Als Ricardo sich näherte, hatte Mateo Angst.
Nicht Erleichterung.
Angst.
Die Frau stellte sich schützend vor ihn.
„Ich bin sein Vater“, sagte Ricardo.
Ihre Antwort war ruhig… aber scharf:
„Dann kommen Sie zu spät.“
Zum ersten Mal seit Jahren widersprach ihm jemand.
Und zum ersten Mal… war er dankbar dafür.
Denn endlich hörte er die Wahrheit.
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